Bewegungs-/Körperachsen-/Laufanalyse

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Wesentlicher Bestandteil eines jeden Screenings, Trainings und Trainingsabschluss sollte eine Analyse der Bewegungen und der Performance des Klienten sein. Erst hierdurch werden etwaige Probleme und Baustellen sichtbar.

Im Großen und Ganzen ist hier der Oberbegriff Bewegungsanalyse zu verwenden, wobei man noch weiter zwischen der Lauf- und Körperachsenanalyse differenzieren kann.

Das Erstgenannte lässt sich sehr allgemein für jedwede Bewegung anwenden, egal ob Gewichte stemmen, einen Wurf oder Schlag ausüben oder die einfache Fortbewegung im Raum.

Die Laufanalyse spezialisert sich weitergehend auf ein geschmeidiges und ökonomisches Laufbild. Was natürlich insbesondere JEDEM Hobbyläufer zu empfehlen wäre, aber auch bei Stop’n’Go-Sportarten wie Fußball, Hockey oder Handball lässt sich einiges an ungewünschten Bewegungsmustern herausfiltern und angehen, um Verletzungen zu vermeiden und die Leistung zu verbessern.

Schließlich beschäftigt sich die Körperachsenanalyse mit dem ruhenden Körper im Raum in der sogenannten „Neutral-Null-Stellung„, also im Prinzip dem Ausgangspunkt fast jeglicher Bewegung.

 

 

Performance-Fehler erkennen und abtrainieren!