Neuroathletiktraining

with Keine Kommentare
Der Erfinder der Neuroathletik und Coach für diverse Leistungssportler rund um die Welt: Dr. Eric Cobb zu Besuch in Köln

Ziel des Neuroathletiktrainings ist es, das Training anstatt über Muskulatur neurozentriert zu absolvieren. Es basiert auf den neuronalen Grundlagen und dem individuellen Zustand jedes einzelnen Sportlers/Klienten/Patienten/Athleten. Über gezielte Aktivierung der nur unzureichend ansteuerbaren Hirnareale wird der Output, also die Bewegung, Kraft oder der Schmerz, verbessert oder gelindert.

In der Regel ist Training immer outputorientiert: es wird der Muskel oder das Gelenk trainiert, Kraft oder Beweglichkeit. Nicht aber die Schaltzentrale, die all das aufnimmt (Input), im Anschluss verarbeitet (Integration) und schließlich das macht, was wir ihm – willkürlich oder unwillkürlich – befehlen (Output).

Erfahrungsberichte zum Neuroathletiktraining

Wenn also der Input bereits mangelhaft ist, KANN der Output gar nicht gut sein. Wenn das zu verarbeitende Ausgangsmaterial schon mindere Qualität aufweist (Stichwort Narben), wie soll daraus eine Hochleistungsmaschine werden? Kurz: Es geht nicht.

Also setzt 1on1 Performance, wie schon weiter oben gesagt, genau hier an: Wir verbessern den Input oder die Verarbeitung, um den Output (Kraft, Schmerz, Beweglichkeit etc.) zu verbessern.

Hierfür wird insbesondere mit dem visuellen, dem vestibulären und dem propriozeptiven System gearbeitet.

Es werden Erkenntnisse der Evolutionsbiologie, der funktionellen Neurologie oder der Sportwissenschaft angewand und weiterentwickelt.

 

Im Leistungs- und Hochleistungssport wird, insbesondere in den Vereinigten Staaten, verstärkt hiermit gearbeitet – also warum nicht auch hier?